Psychotherapeut:in

Antonia Bott

"Zu wissen, dass Veränderung möglich ist, und der Wunsch, Veränderungen vorzunehmen, dies sind zwei große erste Schritte." - Virginia Satir

Mein Ansatz

Im Zentrum meiner therapeutischen Arbeit steht eine vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Psychotherapie verstehe ich als gemeinsamen Prozess, in dem wir Ihre individuellen Erfahrungen, Belastungen und Stärken genauer betrachten und einordnen.

Ein wichtiger Schritt besteht darin, gemeinsam zu verstehen, wie aktuelle Schwierigkeiten entstanden sind und wodurch sie aufrechterhalten werden. Darauf aufbauend entwickeln wir konkrete und alltagstaugliche Wege, die Ihnen helfen können, mit belastenden Gedanken, Gefühlen oder Situationen anders umzugehen.

Ich arbeite verhaltenstherapeutisch und integriere dabei unterschiedliche Methoden, darunter kognitive und verhaltensorientierte Strategien, Expositionsverfahren sowie achtsamkeits- und emotionsfokussierte Ansätze. Dabei lege ich großen Wert auf Transparenz und Verständlichkeit, sodass therapeutische Inhalte für Sie gut nachvollziehbar und im Alltag umsetzbar sind.

Gleichzeitig ist es mir ein Anliegen, die Therapie individuell passend zu gestalten. Ich achte auf einen sensiblen Umgang mit persönlichen Lebensrealitäten und darauf, einen Raum zu schaffen, in dem unterschiedliche Perspektiven und Identitäten willkommen sind.

Profil

Ich bin Psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie und in Hamburg verankert – hier habe ich sowohl mein Psychologiestudium an der Universität Hamburg als auch die anschließende Ausbildung an der PTA Hamburg absolviert.

Im Rahmen meiner Ausbildung konnte ich vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen therapeutischen Settings sammeln: in der ambulanten Psychotherapie, in der Hochschulambulanz der Universität Hamburg mit einem Schwerpunkt auf Diagnostik und Behandlung von Angst- und Zwangsstörungen, sowie als Stationspsychologin auf einer allgemeinpsychiatrischen Akutstation im Elbe Klinikum Stade mit angeschlossener Tagesklinik. Diese Vielfalt ermöglicht mir heute einen differenzierten Blick auf psychische Belastungen und die individuellen Lebenssituationen, in denen sie entstehen und aufrechterhalten werden.

Parallel dazu war ich mehrere Jahre in der klinisch-psychologischen Forschung tätig und habe mich mit der Entstehung und Aufrechterhaltung psychotischer Störungen, wie beispielsweise der Schizophrenie, beschäftigt. Die Verbindung von wissenschaftlicher Fundierung und Praxis prägt meine therapeutische Arbeit und bildet für mich eine wichtige Grundlage, um Behandlungen sowohl evidenzbasiert als auch individuell auszurichten.